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Ökologiestation Bremen

Die Ökologiestation Bremen praktiziert inklusiv eine Bildung für nachhaltige Entwicklung und richtet ihr Angebot insbesondere an Vorschule, Grundschule und Sek II. Sie ist spezialisiert auf Forschen und Experimentieren in der Natur, lässt Kinder und Jugendliche aktiv biologische Vielfalt und ökologische Zusammenhänge entdecken, nutzt dabei die heimische Biotopvielfalt auf dem Stationsgelände und entwickelt und vermittelt hierzu Methoden und Techniken. Ein Ziel ist, Kinder gemeinschaftlich durch positive Erlebnisse frühzeitig und nachhaltig für Natur zu gewinnen und ihnen gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit von Natur vor Augen zu führen.

Das pädagogische Konzept der Ökologiestation zielt nicht nur auf die Vermittlung von Erkenntnissen und Wissen über die Natur und ihre Teilaspekte. Die Größe des Stationsgeländes erlaubt es, kleine Gruppen zu bilden und ihnen den Freiraum für selbstständige Erkundungen und Aufgabenlösungen zu geben. Auf diese Weise ist ein soziales, teamorientiertes Lernen in der Natur möglich.

Den Erlebnisraum dafür bietet unser 20 ha großes, naturbelassenes Gelände am Talhang der Schönebecker Aue. Es besitzt zahlreiche - zum Teil geschützte – Biotope, die sich hervorragend eignen, biologischer Vielfalt nachzuspüren und ökologische Kreisläufe erlebbar und nachvollziehbar zu machen.

Als außerschulischer Lernort ist die Ökologiestation das „Grüne Klassenzimmer“ insbesondere Bremen-Nords. Vorrangig Grundschulklassen erfahren in Halbtagsveranstaltungen praxisorientierte Umweltbildung. Für die Sek II halten wir 12 Unterrichtsmodule vor zur praktischen Auseinandersetzung mit dem Ökosystem Wald. Außerdem führen wir mit der Sek II Exkursionen zur Bachrenaturierung durch.

Die Ökologiestation bringt jährlich ein offenes Veranstaltungsprogramm heraus, das sich vornehmlich mit Mitmachaktionen an Kinder richtet, daneben aber auch mit Seminaren und Vorträgen aus dem Bereich Natur, Umwelt und Gesundheit an Erwachsene.
Außerdem führt die Ökologiestation jährlich wechselnd Sonderprojekte durch, die sich an bestimmte Zielgruppen wenden oder spezielle Themenfelder behandeln.

Die Bedeutung und das Erleben biologischer Vielfalt haben bei uns einen hohen Stellenwert.

Unser naturbelassenes Gelände liegt im LSG „Schönebecker Aue“ und weist durch die Lage am Talhang verschiedene Bodentypen auf, welche wiederum die Ausbildung unterschiedlicher Waldgesellschaften bedingt haben. Die Feuchtwiesen-, Sumpf- und Feuchtwaldflächen sind nach §30 BNatSchG besonders geschützte Biotope, welche nicht nur viele seltene RL-Pflanzenarten bergen – in ihnen herrscht auch im Hinblick auf die Fauna eine hohe biologische Vielfalt vor. Die §30-Biotope und das jeweils erforderliche Pflegeregime stellen eine wichtige Grundlage unserer Umweltbildungsarbeit dar.

In unseren Wald-Modulen für die Sek II führen Schüler Standortvergleiche in verschiedenen Waldgesellschaften (Flattergras-Buchenwald, Eichen-Hainbuchenwald, Erlenbruch) durch (z.B. Bodenanalyse, Vegetationskartierung, Bodentier-Erfassung) und reflektieren u.a. über nachhaltige Waldwirtschaft und die Voraussetzung für Biodiversität.

An unserem Stationsgelände fließt ein Geestbach mit naturnahen, verbauten und renaturierten Abschnitten entlang. Hier erfolgen mit Schul-/Kindergruppen Gewässergüteuntersuchungen an verschiedenen Bachstrecken. Es lässt sich eindrucksvoll demonstrieren, wie gravierend sich anthropogene Eingriffe auf die biologische Vielfalt im Ökosystem Bach auswirken.

Eines unserer Anliegen ist das Bewahren genetischer Vielfalt bei alten Apfelsorten. Auf unserer Streuobstwiese wachsen über 50 alte Sorten. Im Rahmen von Führungen, Apfeltagen und Klassenveranstaltungen wird dieses Thema aufgegriffen.

 

 

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